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Posts Tagged ‘Orlando’

Universal Studios

Zum Abschluss unseres Zwischenhalts in Orlando lockte Hollywood: Die Universal Studios mussten wir einfach sehen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Die Themen-Attraktionen wie E.T., Shrek, Jaws, Jurasic Parc, Harry Potter alleine sind für Filmliebhaber schon eine Reise wert. Wir entschlossen uns auch bei Popeye reinzuschauen, was zwar enorm spassig war, aber mindestens so nass. Bis auf die Knochen durchgeweicht entstiegen wir den „Booten“. Bei den Aussentemperaturen ist dies zwar äuserst angenehm. Da die Amis aber Innenräume bis auf gefühlte 18°C runterkühlen, hielten wir uns dann die nächsten paar Stunden lieber im Freien auf. Es war farbig, schrill und laut. Tolle Unterhaltung, die ihren Preis wert ist.

Zum Nachtessen blieben wir nach den langen Tagen in den Vergnügungsparks jeweils auf dem Hotelgelände. Auch heute. Augustine’s heisst der Place to go. Ein Grillrestaurant der Extraklasse zu Kantinenpreisen – kein Witz. Zudem gemütlich und gepflegt. Chapeau!
Das Hotel macht sowieso einen guten Eindruck. Lauter zweistöckige Häuser in Mitten gepflegter Parkanlagen mit diversen Pools und Teichen. Der Parkplatz fürs Wägelchen befindet sich direkt vor dem Haus. Alles eben so, wie man es sich wünscht.

Next Stopp: St. Petersburg

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Magic Kingdom

Heute stand der Klassiker auf dem Programm: Magic Kingdom. Der Disney Komplex ist gigantisch. Zugangsstrassen in Form von Autobahnen und riesige Parkplätze begrüssen die Parkbesucher. Ein Shuttle-Zug bringt uns vom Parkplatz zur Magnetschwebebahn, die uns dann vor dem Haupteingang ablädt. Und dann geht’s ab. Jubel, Trubel und Menschentrauben wo das Auge hinschaut oder die Beine einen hinbringen. Die Kulissenbauer, Architekten, Ingenieure haben ganze Arbeit geleistet. Vor allem ihre Liebe zum Detail setzt nicht nur Cinderella das Krönchen auf. (Hatte die überhaupt eins? Egal.)
Auch den einen oder anderen Ride gönnten wir uns. Vor allem Splash Mountain sorgte in der vordersten Sitzposition für eine angenehme Abkühlung. Fazit: Es war toll, man muss es einfach gesehen haben – aber Sea World hat uns dennoch besser gefallen.

Auf dem Rückweg in unser Hotel erlebten wir einen eindrücklichen Thunderstorm. Wir fuhren mitten durch sein Zentrum, denn die Blitze schlugen in nächster Nähe ein, was der kurz darauf folgende Donner akkustisch bestätigte. Die Scheibenwischer auf schnellster Intervall-Stufe konnten die Wassermassen nicht bändigen. Im Schritttempo ging’s über die Interstate. Und plötzlich war’s vorbei. Klare Sicht und die Strasse fast wieder trocken.

Übrigens: Der Verzicht auf Spiegel über den Waschbecken der Toiletten verkürzt die Wartezeit auf das weibliche Geschlecht massiv. Bei den unzähligen Restroom-Besuchen täglich ein echter Zeitgewinn. Danke Walt!

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Sea World

Um alle Vergnügungsparks in Orlando und Umgebung in einem Aufwisch abzuklappern, benötigt man gut und gerne vierzehn Tage und mehr. Bei drei Tagen Aufenthalt muss man sich halt mit einer kleinen Auswahl begnügen.
Wir begannen mit dem kleinsten Park unserer Selektion: Sea World. Im Zentrum standen natürlich die verschiedenen Shows mit Delphinen, Seehunden und Orcas. Doch auch sonst hat der Park viele Sehenswürdigkeiten rund um das Tierreich unter der Wasseroberfläche zu bieten. Exemplarisch sei hier der Manta-Streichelzoo als eines der Highlights erwähnt. Die seifig glatte Haut des Stingray überraschte nicht nur uns.

Was halt die Amis beherrschen ist das Inszenieren von Shows. Die Delphin-Show ist schlicht weltklasse. Ein Feuerwerk von Artistik im Zusammenspiel von Tier und Mensch, gespikt mit Unerwartetem. Und man hat nach dreissig Minuten das Gefühl, dass die Delphine wirklich Spass an der Sache haben. Dass es ihnen in der freien Wildbahn sicher besser gefallen würde steht hier nicht zur Diskussion. Mit ihren Trainern und ihren sensationellen Darbietungen sensibilisieren sie zumindest die Zuschauer für den Schutz ihrer Lebensräume einzutreten. Hoffentlich.

Auch unseren Wagen haben wir auf dem riesigen Parkplatz ziemlich auf Anhieb wieder gefunden. Nein, wir haben nicht gewartet, bis alle Besucher das Weite gesucht haben und nur noch unsere Karre übrig blieb. Der Parkplatz morgen soll noch grösser sein…

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