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Posts Tagged ‘St. Petersburg’

Gefiederte Wecker gibt’s auch in St. Pete. Diesmal waren es Möwen, die uns auf den neuen Tag aufmerksam machten. Zwanzig Grad kühler und Sylt-Feeling wäre aufgekommen. Spatzen, Möwen und Pelikane kann man hier den ganzen Tag beobachten. Bereits um 0900h lagen wir am Strand und genossen SMS. Sonst gibt es heute wenig zu berichten. Morgen geht’s nach Fort Myers.

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Zu Hause hat unser Wecker vier Pfoten, in Orlando zwei Plattfüsse. Jeden Morgen pünktlich um 0730h quakt Donald mit seiner Sippe vor der Balkontür und zupft am Vorhang. Donald ist keine Plüschente und kein Special Effect sondern echt aus Fleisch und Federn. Und weil weiblich nenne ich sie korrekterweise Daisy. Daisy ist auf der Suche nach Futter. Da sie am erstem Tag ein paar Krümel eines Cookies erben konnte, steht sie nun jeden Morgen auf der Matte, inkl. Gefolge (jeweils fünf bis zehn Pürzel).

Also: Aufgestanden, Koffer gepackt und back on the Road again. Nur kurz auf der mautpflichtigen Interstate und dann über Highways quer durchs Land und anschliessend der Küste entlang nach St. Pete.

Typisch für alte Western-Szenen sind die Bison- oder Rinderschädel entlang der staubigen Pisten. Evtl. ein Geier, der auf einem Horn sitzend auf den nächsten Kadaver wartet.
Was in Texas der Rinderschädel sind auf den Interstates und Highways in Florida die Überreste von geplatzten Autoreifen. Alle paar Meilen liegt wieder ein Fetzen Goodyear auf dem Asphalt des Pannenstreifens. Wieder benötigte ein PS-Monster einen neuen Hufbeschlag. Und ich bin sicher, dass bei diesen Vorfällen weder Mensch noch Material (ausser des Reifens natürlich) zu Schaden kommt (zumindest auf den Highways). Denn am Wegesrand steht alle paar Meilen ein God-Office. Churches aller Couleurs und Grössen sind wir begegnet. Und wie innovativ die sind: Es gibt Kirchen, die ihren Gläubige(r)n auch einen Samstags-Gottesdienst anbieten (in grossen Plakaten announced), damit der Sonntag fürs Relaxen freigehalten werden kann. Die tun eben was für ihre Schä(r)fchen…

Nun sind wir also am nächsten Etappenziel St. Petersburg Beach angekommen. Traumhafter Strand, Luft gegen 40°C, Wasser um die 34°C. Von Abkühlung zwar keine Spur, aber eine solche Badewanne ist dennoch ein Erlebnis. Da wir nur noch partielle Rothäute sind, geniessen wir nach Miami wieder den Strand, vorsichtshalber im Schatten und mit T-Shirt.

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